Logopädengesetz (LogopG)
Kurzbeschreibung
Das Logopädengesetz (LogopG) regelt die Ausbildung und den Zugang zum Beruf der Logopädin und des Logopäden in Deutschland.
Es enthält insbesondere Vorschriften über die staatlich geregelte Ausbildung, die Voraussetzungen für die Erteilung der Berufserlaubnis, die staatliche Prüfung sowie die Führung der Berufsbezeichnung. Ziel ist es, eine einheitliche Qualifikation sicherzustellen und eine qualitativ hochwertige logopädische Versorgung der Patientinnen und Patienten zu gewährleisten.
Zweck
- Einheitliche Ausbildung gewährleisten
- Voraussetzungen für die Berufsausübung festlegen
- Staatliche Berufszulassung regeln
- Qualität der logopädischen Versorgung sichern
- Patientenschutz stärken
Themen
Die detaillierte Struktur des Gesetzes (Paragraphen und Anlagen) wird von der AELS Document Index Engine automatisch aus der offiziellen Quelle übernommen.
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Originalquelle
https://www.gesetze-im-internet.de/logopg/
Hinweise
Die Originalquelle befindet sich bei
https://www.gesetze-im-internet.de/logopg/
Das LogopG bildet die gesetzliche Grundlage für den Beruf der Logopädin und des Logopäden. Die Einzelheiten der Ausbildung und staatlichen Prüfung werden durch die Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Logopäden (LogAPrO) geregelt.
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